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Die venezolanische Ölindustrie erlebt nach dem Sturz von Nicolás Maduro einen grundlegenden Umbruch, wobei die USA die Bemühungen zur Wiederbelebung der Produktion aus den weltweit größten nachgewiesenen Ölreserven anführen. Der Plan sieht vor, gelagertes Rohöl zu monetarisieren, PDVSA neu zu strukturieren, internationale Investitionen anzuziehen und Venezuela aus dem Einflussbereich Russlands und Chinas zu befreien. Analysten prognostizieren eine mögliche Steigerung der Produktion von derzeit unter 1 Million Barrel pro Tag auf rund 2 Millionen Barrel pro Tag bis Anfang der 2030er Jahre durch vier Kategorien von Möglichkeiten. Chevron und Repsol sind in der Lage, die ersten Investitionen zu tätigen, während neue Gesetze darauf abzielen, die Beteiligung des Privatsektors am venezolanischen Ölsektor zu fördern.
Das staatliche russische Unternehmen Roszarubezhneft hat sein Eigentumsrecht an allen Ölvorkommen geltend gemacht, die es in Venezuela erschließt, und behauptet, diese seien rechtmäßig zu Marktbedingungen erworben worden. Dies geschieht vor dem Hintergrund verschärfter Spannungen mit den Vereinigten Staaten, die kürzlich den venezolanischen Staatschef Nicolas Maduro festgenommen und einen russischen Tanker beschlagnahmt haben. Das russische Unternehmen betreibt fünf Joint Ventures mit der venezolanischen PDVSA und plant, trotz der geopolitischen Spannungen die Erschließung seiner venezolanischen Vorkommen fortzusetzen.