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Suchbegriff: Nomura

Die asiatischen Märkte entwickelten sich uneinheitlich: Der japanische Nikkei-Index fiel aufgrund eines weltweiten Ausverkaufs von Technologiewerten, ausgelöst durch die Ankündigungen von Anthropic im Bereich KI, um fast 1 %, während chinesische Aktien nach der Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten zulegten. Japanische Technologieunternehmen wie Fujitsu und Nomura verzeichneten deutliche Kursverluste, wobei Analysten auf die Sensibilität des Marktes gegenüber den bevorstehenden Wahlen und möglichen steuerpolitischen Maßnahmen hinwiesen.
Der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, steht vor turbulenten letzten 100 Tagen, da die Trump-Regierung den Druck für niedrigere Zinsen erhöht und gleichzeitig beispiellose rechtliche Angriffe auf Fed-Beamte startet. Die Konfrontation umfasst drei Hauptkonflikte: rechtliche Schritte zur Entlassung der Fed-Gouverneurin Lisa Cook, einen Streit um Powells Nachfolger und umfassendere Bedrohungen für die Unabhängigkeit der Fed angesichts des wachsenden politischen Einflusses auf geldpolitische Entscheidungen.
Die UBS wird am 29. Januar ihre Bonuszahlungen bekannt geben. Die Erwartungen hinsichtlich der Höhe des Bonuspools sind gemischt und reichen von einem Rückgang um 10 bis 15 % weltweit bis zu einem Anstieg um 10 bis 15 % im Investmentbanking. Der Artikel beleuchtet die Personalveränderungen im Londoner Zinshandelsteam, darunter Neueinstellungen von der Deutschen Bank und Abgänge, und verweist gleichzeitig auf die verbesserte Finanzleistung der UBS mit einem Gewinnwachstum von 52 % im Investmentbanking in den ersten neun Monaten des Jahres 2025.
Der Tokioter Aktienmarkt verzeichnete erhebliche Verluste, da der japanische Yen angesichts von Spekulationen über mögliche koordinierte Währungsinterventionen der USA und Japans an Wert gewann. Der Nikkei 225 fiel um 1,92 % und der Topix um 2,12 %, wobei insbesondere Automobilhersteller wie Toyota betroffen waren. Der Yen legte gegenüber dem Dollar nach verbalen Interventionen beider Regierungen um über 2 % zu, was Bedenken hinsichtlich der japanischen Finanzpolitik aufkommen ließ und bei ausländischen Investoren im Vorfeld der Parlamentswahlen für Unsicherheit sorgte.
Japanische Aktien erlebten einen deutlichen Ausverkauf, da der Yen gegenüber dem Dollar stark aufwertete. Der Nikkei 225 fiel um 1,92 % und der TOPIX um 2,12 %. Der starke Yen wirkte sich negativ auf exportorientierte Unternehmen wie Toyota aus, während andere asiatische Märkte eine gemischte Performance zeigten. Geopolitische Spannungen, darunter US-Sanktionen gegen den Iran und Zollandrohungen der Trump-Regierung, trieben Anleger in sichere Anlagen und ließen den Goldpreis auf ein Rekordhoch von über 5.000 US-Dollar pro Feinunze steigen.
Der Tokioter Aktienmarkt verzeichnete erhebliche Verluste, da der Yen gegenüber den wichtigsten Währungen an Wert gewann. Der Nikkei 225 fiel um fast 2 % und der breiter gefasste Topix-Index um über 2 %. Die Aufwertung des Yen, ausgelöst durch Spekulationen über koordinierte Währungsinterventionen der USA und Japans, wirkte sich negativ auf japanische Automobilaktien wie Toyota aus und bedrohte die Auslandsgewinne japanischer Unternehmen. Die Zinsaussichten der Federal Reserve und die Unsicherheiten in der Finanzpolitik Japans unter Premierminister Takaichi trugen zur Volatilität des Marktes bei, während sich die Anleiherenditen nach den jüngsten Rekordhöhen etwas stabilisierten.
Die Analysten von Morgan Stanley bieten einen umfassenden Leitfaden zu den führenden Investmentbanken nach Geschäftsbereichen für das Jahr 2026 und stufen JPMorgan, Goldman Sachs, Citi und Bank of America als führend in den Bereichen Investmentbanking, Aktienhandel und FICC ein. Die Analyse zeigt, dass US-Banken ihre europäischen Konkurrenten beim Umsatzwachstum übertreffen, wobei das FICC-Geschäft von Nomura schwach erscheint und Aktienprofis nach einer starken Performance in den Jahren 2024-2025 vor potenziellen Herausforderungen stehen.
Chinas Industriegewinne stiegen im September um 21,6 % und verzeichneten damit den zweiten Monat in Folge ein beschleunigtes Wachstum und den stärksten Anstieg seit November 2023. Ökonomen geben jedoch zu bedenken, dass das Wachstum teilweise auf einen geringen Basiseffekt aus dem Vorjahr zurückzuführen ist. Die positiven Gewinnzahlen stehen im Gegensatz zu den schwachen gesamtwirtschaftlichen Bedingungen, einschließlich des langsamsten vierteljährlichen Wachstums seit einem Jahr aufgrund der schwachen Inlandsnachfrage. Erhebliche Unterschiede bestehen zwischen den Eigentumsverhältnissen, wobei die staatlichen Unternehmen Rückgänge verzeichneten, während die privaten und ausländischen Unternehmen Gewinne erzielten.
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