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Suchbegriff: Meta

Alphabet plant für 2026 massive Investitionen in künstliche Intelligenz in Höhe von 175 bis 185 Milliarden US-Dollar, mehr als doppelt so viel wie 2025, wobei die Mittel in KI-Rechenzentren fließen sollen. Das Unternehmen meldete starke Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 mit einem Umsatzwachstum von 18 % und einem Gewinnanstieg von 30 %, angetrieben durch das Werbegeschäft von Google. Während die Aktien nachbörslich zunächst um 7 % fielen, erholten sie sich wieder und legten um 4 % zu, als die Anleger die Nachrichten inmitten des Wettbewerbs mit OpenAI und Meta verdauten.
Die Fondsmanagerin Cathie Wood kaufte im Januar Broadcom-Aktien im Wert von 60 Millionen US-Dollar und setzte damit ihre Wette auf die Nutznießer des KI-Booms fort. Broadcom, ein führender Chiphersteller, der Infrastruktur für KI-Rechenzentren liefert, verzeichnete 2025 ein deutliches Wachstum, sah sich jedoch kürzlich einem Kursdruck ausgesetzt. 49 von 50 Analysten empfehlen den Kauf von Broadcom-Aktien mit einem durchschnittlichen Kursziel von 461 Dollar. Woods Anlagestrategie zeigt eine zunehmende Fokussierung auf große Technologieunternehmen, die von KI-Trends profitieren, während sie ihre größte Position in Tesla beibehält.
Der Kursrückgang der SAP-Aktie um 13 % verdeutlicht, wie stark einzelne Aktien Indizes beeinflussen können, und zeigt sowohl Risiken als auch Chancen für Anleger in MSCI World ETFs auf. Der Rückgang verdeutlicht zwar die Gefahr einer hohen Konzentration auf Technologieaktien (22 % Gewichtung von Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft und Nvidia), zeigt aber auch die Widerstandsfähigkeit des Marktes durch natürliche Rotation. Trotz des Rückgangs von SAP um 40 % seit Februar 2025 legte der Dax-Index um 8 % zu. Dies zeigt, wie diversifizierte Indizes der Volatilität einzelner Aktien standhalten können, wenn die Weltwirtschaft intakt bleibt, und bietet langfristiges Vertrauen in Investitionen.
Große Technologieunternehmen wie Google und Meta profitieren trotz der Einführung von Richtlinien zur Moderation von Inhalten durch Werbeeinnahmen von KI-generierten Fake News und Falschinformationen. Der Artikel enthüllt, dass ein erheblicher Teil ihrer Werbeeinnahmen aus betrügerischen Inhalten stammt, wobei interne Berichte darauf hindeuten, dass Meta Milliarden aus solchen Quellen verdient hat. Experten kritisieren Plattformalgorithmen, die eher auf Interaktion als auf Genauigkeit optimiert sind, während die Schweiz regulatorische Maßnahmen in Betracht zieht, um Plattformen für das Risiko von Falschinformationen zur Verantwortung zu ziehen.
Drei große US-Technologieunternehmen – Apple, Microsoft und Meta – vermeldeten starke Finanzergebnisse, wobei KI eine zentrale Rolle in ihren Strategien spielte. Apple erzielte mit starken iPhone-17-Verkäufen, insbesondere in China, einen Rekordumsatz, räumte jedoch ein, dass es bei der KI-Entwicklung hinterherhinkt, und übernahm Q.ai und ging eine Partnerschaft mit Google ein. Microsoft übertraf die Erwartungen, verzeichnete jedoch aufgrund massiver Investitionen in die KI-Infrastruktur einen Kursrückgang. Meta meldete starke Werbeeinnahmen, investiert jedoch weiterhin stark in KI und kürzt gleichzeitig seine Metaverse-Projekte. Alle Unternehmen legen trotz unterschiedlicher Marktreaktionen einen deutlichen Schwerpunkt auf die KI-Entwicklung.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel leicht höher eröffnen, nachdem er in der vorangegangenen Sitzung um 0,95 % zugelegt hatte. Der Bericht behandelt die globalen Marktbewegungen, darunter die gemischte Performance der US-Technologieaktien, die Rückgänge an den asiatischen Märkten, die Stabilisierung des Devisenmarktes mit einer Erholung des Dollars sowie deutliche Rückgänge der Gold- und Silberpreise. Wichtige Schweizer Unternehmen wie ABB und Roche verzeichneten starke Gewinne, während die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und die bevorstehende Bekanntgabe der Nominierung des Fed-Vorsitzenden für Unsicherheit an den Märkten sorgten.
Peter Sartori, Fondsmanager des Templeton Growth Fund, erläutert die strategische Neuausrichtung des Fonds, darunter die Reduzierung der US-Allokation von 55 % auf 44 % aufgrund der Dollarabwertung und der Politik der Trump-Regierung, während gleichzeitig selektiv in hochwertige Technologieunternehmen wie Nvidia, Microsoft und Alphabet investiert wird, die mit dem erweiterten Value-Investing-Ansatz des Fonds im Einklang stehen.
Die US-Aktienmärkte schlossen niedriger, da die Quartalsergebnisse Druck auf die Indizes ausübten. Microsoft verzeichnete aufgrund enttäuschender Margenprognosen einen deutlichen Rückgang von 12 %, während Meta aufgrund starker Umsatzprognosen zulegte. Der Nasdaq fiel um 0,7 %, der S&P 500 gab um 0,3 % nach, während der Dow Jones einen leichten Anstieg von 0,1 % verzeichnete.
Der Artikel behandelt drei ETF-Anlagestrategien, die von der anhaltenden KI-Rally profitieren würden: gleichgewichtete S&P 500-ETFs, um von der potenziellen Outperformance von Nicht-Tech-Aktien des S&P 500 zu profitieren, Halbleiter-ETFs, die die Infrastruktur für das KI-Wachstum bereitstellen, und Energie-/Saubere-Energie-ETFs, um den steigenden Strombedarf von KI-Rechenzentren zu decken. Experten liefern Analysen zur Nachhaltigkeit des KI-Booms und empfehlen eine Diversifizierung entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten leichte Rückgänge, wobei der Dow Jones nahezu unverändert im negativen Bereich blieb, der Nasdaq um 2 % nachgab und der S&P 500 um 1 % fiel. Der Dollar blieb schwach. Die Flut von Quartalsberichten bestimmte die Marktbewegungen, wobei Meta aufgrund optimistischer Umsatzprognosen starke Gewinne verzeichnete, während Microsoft nach enttäuschenden Margenprognosen stark nachgab. Die Zinsentscheidung der Fed hatte nur minimale Auswirkungen, da sich die Märkte auf die Ergebnisse der großen Technologieunternehmen in der Berichtssaison konzentrierten.

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