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Suchbegriff: Commerzbank

Die Inflationsrate in Deutschland ging im Oktober leicht auf 2,3 % zurück (September: 2,4 %), wobei die Energiepreise um 0,9 % sanken, während die Lebensmittelpreise weiter stiegen. Die Kerninflationsrate blieb mit 2,8 % hartnäckig hoch, was auf einen anhaltenden zugrunde liegenden Preisdruck hindeutet. Die Europäische Zentralbank beließ die Leitzinsen unverändert bei 2,0 %.
Die Schweizer Märkte gaben nach, wobei der SMI aufgrund schwacher chinesischer Wirtschaftsdaten, die sich auf Luxusgüter und Uhrenhersteller auswirkten, um 0,68 % fiel, während die US-Märkte ihre Rekordrallye aufgrund der starken Gewinne von Amazon und Apple fortsetzten. Gold hielt sich trotz der jüngsten Volatilität bei gemischten Analystenprognosen über der Marke von 4.000 $. Technologiewerte zeigten eine gemischte Performance mit Sorgen über KI-Investitionserträge.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland ist im Oktober stärker als erwartet auf 88,4 Punkte gestiegen, was auf verbesserte Geschäftserwartungen hinweist, obwohl das BIP im zweiten Quartal um 0,3 % geschrumpft ist. Trotz eines gewissen Optimismus in Bezug auf die künftige Erholung bleiben die Ökonomen angesichts der Sorgen über US-Zölle, den chinesischen Wettbewerb und die Notwendigkeit umfassender Reformen vorsichtig. Die Bundesbank rechnet mit einer wirtschaftlichen Stagnation, und mehrere Ökonomen warnen vor anhaltenden Schwierigkeiten bis 2026 trotz der Hoffnung auf fiskalische Stimulierungsmaßnahmen.
Der Schweizer Aktienmarkt verzeichnete mit einem Minus von 0,68 % beim SMI leichte Verluste, während die US-Märkte ihre Rekordrallye fortsetzten, angetrieben von den starken Gewinnen von Amazon und Apple. Gold hielt sich trotz der jüngsten Volatilität über der Marke von 4.000 USD, und die vorsichtige Haltung der Federal Reserve in Bezug auf die Zinssätze sorgte für Unsicherheit. Gemischte Performance bei Schweizer Unternehmen mit einigen Verlusten bei Uhrenherstellern und Gewinnen bei Gesundheits- und Industriewerten.
Die Wall Street setzt ihre Rekordjagd fort, angetrieben von der Hoffnung auf eine Lösung im Zollstreit zwischen den USA und China und der Erwartung von Zinssenkungen der Fed. Die wichtigsten Indizes erreichten neue Höchststände, wobei Tech-Werte die Gewinne anführten. Der DAX verzeichnete angesichts positiver Wirtschaftsindikatoren ein leichtes Wachstum, blieb aber in einem Seitwärtstrend. Wichtige Technologieunternehmen werden in dieser Woche ihre Gewinne bekannt geben, während Qualcomm aufgrund seiner Ambitionen im Bereich der künstlichen Intelligenz in Datenzentren zulegen konnte. Die deutschen Märkte zeigten sich trotz positiver Signale aus den Handelsbeziehungen mit China vorsichtig optimistisch.
Die europäischen Bankenaufsichtsbehörden unter der Leitung von EZB-Aufseherin Claudia Buch sind mit der Leistung der Banken unzufrieden. 85 % von ihnen erhalten 2024 die Note 3. Die Bedenken konzentrieren sich auf Gehaltsstrukturen, die Anreize für risikoreiches Verhalten bieten, unzureichendes Risikomanagement und die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels in den Banken. Der Artikel hebt Parallelen zur Verbesserung der Flugsicherheit hervor und betont die systemische Bedeutung der Bankenstabilität.

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