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Suchbegriff: ABB

Der deutsche DAX-Index fiel um über 2 %, da die SAP-Aktie aufgrund des verlangsamten Wachstums im Cloud-Bereich einbrach und die Marktkapitalisierung unter 200 Mrd. Euro sank. Siemens legte um 2 % zu und wurde mit einer Marktkapitalisierung von 200 Mrd. Euro zum wertvollsten Unternehmen im DAX, was auf die starken Ergebnisse des Schweizer Konkurrenten ABB zurückzuführen war. Der Rückgang erfolgte im Vorfeld der Zinsentscheidungen in den USA und der Berichte aus dem Technologiesektor.
ABB meldete Rekordquartals- und -jahresergebnisse und übertraf damit die Erwartungen der Analysten, insbesondere dank der starken Leistung seines Geschäftsbereichs Elektrifizierung. Das Unternehmen profitiert von einem Anstieg der Auftragseingänge, vor allem in der Region Amerika, darunter auch vom Ausbau der US-amerikanischen Energieinfrastruktur wie der Wiederinbetriebnahme des Kernkraftwerks Three Mile Island. Die positiven Ergebnisse bilden die Grundlage für ein anhaltendes Gewinnwachstum.
Siemens hat SAP überholt und ist nun das wertvollste Unternehmen im deutschen DAX-Index, nachdem die SAP-Aktie aufgrund des schwächeren Wachstums im Cloud-Bereich um über 16 % eingebrochen war, während die Siemens-Aktie nach positiven Ergebnissen des Konkurrenten ABB um über 4 % gestiegen war. Der DAX-Index fiel um etwa 1 % aufgrund von Gewinnmitnahmen im Vorfeld der US-Zinsentscheidungen.
Die Schweizer Märkte eröffneten höher, wobei der SMI vorbörslich um 0,11 % zulegte, unterstützt durch positive Quartalsergebnisse von Apple. Mehrere Schweizer Aktien erhielten neue Ratings und Kurszielanpassungen, wobei ABB bullische Upgrades erhielt, während die enttäuschenden Gewinne von Microsoft die US-Technologieaktien belasteten und einen Rückgang von 10 % verursachten. Bitcoin setzte seinen Abwärtstrend fort und erreichte mit rund 82.800 USD ein Zweimonatstief. Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die japanischen Märkte von Gewinnmitnahmen bei Technologieaktien beeinflusst wurden. Der Dollar legte angesichts der Hoffnung auf eine Vermeidung eines Shutdowns der US-Regierung zu, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Bedenken nachgaben.
Der Artikel analysiert die Entwicklung des Schweizer Aktienmarktes im Januar 2026 und hebt die Gewinner und Verlierer der Indizes SMI und SPI hervor. Defensive Aktien wie Roche, Novartis und Swisscom entwickelten sich gut, während exportabhängige Unternehmen unter dem starken Schweizer Franken litten. Der Markt steht vor Herausforderungen durch geopolitische Spannungen, regulatorische Diskussionen und eine selektive Anlegerstimmung, wobei für den Pharmasektor eine stabile Entwicklung über das gesamte Jahr erwartet wird.
ABB meldete starke Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 mit einem Anstieg der Auftragseingänge um 32 % auf 10,32 Mrd. US-Dollar, einem Umsatzwachstum von 9 % auf 9,05 Mrd. US-Dollar und einem Anstieg des Nettogewinns um 29 % auf 1,27 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen übertraf die Erwartungen der Analysten, erhöhte seine Dividende auf 0,94 Rappen und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm an. ABB erwartet für das Gesamtjahr 2026 ein anhaltendes Wachstum von 6 bis 9 % bei verbesserten Margen.
Das Schweizer Technologieunternehmen ABB übertraf mit seinen starken Jahresergebnissen die Markterwartungen deutlich und verzeichnete im vierten Quartal ein Umsatzwachstum von 9 % auf 9,05 Mrd. US-Dollar sowie einen Anstieg der Auftragseingänge um 32 % auf 10,32 Mrd. US-Dollar. Die operative Marge des Unternehmens verbesserte sich auf 17,6 % und der Nettogewinn stieg um 29 % auf 1,27 Mrd. US-Dollar. ABB kündigte eine höhere Dividende von 0,94 Rappen pro Aktie und Pläne für ein weiteres Aktienrückkaufprogramm an, mit positiven Wachstumsprognosen für die kommenden Quartale.
Das Schweizer Technologieunternehmen ABB meldete starke Jahresergebnisse mit einem Gewinnanstieg von 20 % auf 4,7 Mrd. US-Dollar und einem Umsatzwachstum auf 33 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen übertraf die Erwartungen der Analysten, insbesondere mit einem Anstieg der Auftragseingänge um 32 %. ABB kündigte ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 2 Mrd. US-Dollar an, erhöhte seine Dividende und prognostizierte für das laufende Jahr ein weiteres Wachstum von 6 bis 9 %.
Der Schweizer Elektrotechnikkonzern ABB meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Anstieg des Nettogewinns um 20 % auf 4,7 Mrd. US-Dollar und einem Umsatzwachstum von 9 % auf 33,2 Mrd. US-Dollar, angetrieben durch die starke Nachfrage nach Rechenzentrums- und Versorgungsausrüstung. Das Unternehmen kündigte eine erhöhte Dividende von 0,94 Schweizer Franken pro Aktie und ein neues Aktienrückkaufprogramm im Wert von 2 Mrd. US-Dollar bis Januar 2027 an.
Die Aktie von ABB stieg um 7,6 %, nachdem das Unternehmen starke Finanzergebnisse für 2025 gemeldet hatte, darunter einen Rekordauftragsbestand von über 10 Milliarden US-Dollar. Analysten von Vontobel, JP Morgan und ZKB gaben positive Prognosen ab und hoben das robuste Wachstum in Bereichen wie Rechenzentren und Elektrifizierung hervor.

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