Die UNO ändert ihren Ansatz für den Klimagipfel und konzentriert sich nun darauf, Unternehmensinvestitionen anzuziehen, während die Türkei sich auf die Ausrichtung der COP31 vorbereitet. Angesichts politischer Gegenreaktionen und des Rückzugs von Unternehmen aus ihren Umweltversprechen betont UN-Klimachef Simon Stiell, dass die „Realwirtschaft” in den COP-Prozess einbezogen werden muss, um Umsetzungs- und Investitionsmöglichkeiten zu schaffen. Der designierte Gipfelpräsident der Türkei, Murat Kurum, verspricht konkrete Ergebnisse und öffentlich-private Kooperationen, doch die Konzentration auf Tourismus und Abfallwirtschaft wirft Fragen hinsichtlich der Umstellung weg von fossilen Brennstoffen auf.