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Schweizer Schweinezüchter sind geteilter Meinung über den Einsatz der CRISPR-Geneditierungstechnologie zur Erzeugung von Schweinen ohne Hoden, wodurch die Kastration überflüssig würde. Während einige darin eine Chance zur Verbesserung des Tierschutzes und zur Verringerung des Stresses für Ferkel sehen, lehnen andere die genetische Veränderung von Tieren ab. Die aktuellen Schweizer Vorschriften verbieten genetisch veränderte Tiere in der Landwirtschaft, allerdings gibt es Pläne, die Beschränkungen für Pflanzen zu lockern. Die Debatte spiegelt die allgemeinen Spannungen zwischen technologischer Innovation, Tierschutzbedenken und Verbraucherakzeptanz im Agrarsektor wider.
Schweizer Schweinezüchter sind geteilter Meinung über den Einsatz der CRISPR-Geneditierungstechnologie zur Erzeugung von Schweinen ohne Hoden, wodurch die Kastration überflüssig würde. Während einige Vorteile für das Tierwohl und eine Verringerung der Arbeitsbelastung für die Landwirte sehen, lehnen andere die genetische Veränderung von Tieren ab. In der Schweiz ist die genetische Veränderung derzeit nur zu Forschungszwecken erlaubt, wobei eine mögliche Lockerung für Pflanzen, nicht jedoch für Tiere in Aussicht steht. Die Debatte verdeutlicht die Spannungen zwischen Tierschutzbelangen und ethischen Überlegungen zur Gentechnik.