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Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur, das nach 25 Jahren Verhandlungen abgeschlossen wurde, beseitigt Zölle auf 91 % der EU-Exporte und 92 % der Mercosur-Exporte. Befürworter wie Deutschland und Spanien heben Vorteile wie eine geringere Abhängigkeit von China und jährliche Zolleinsparungen in Höhe von 4 Milliarden US-Dollar hervor, während Gegner wie Frankreich und Umweltverbände vor unlauterem Wettbewerb für Landwirte und einer möglichen Abholzung des Amazonasgebiets warnen. Das Abkommen wurde durch Zugeständnisse wie Schutzmechanismen, Importkontrollen und einen Krisenfonds für Landwirte in Höhe von 6,3 Milliarden Euro genehmigt.
Die EU und die Mercosur-Länder (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) haben eines der weltweit größten Freihandelsabkommen unterzeichnet und damit eine Handelszone geschaffen, die über 715 Millionen Menschen und 20 % des weltweiten Handels umfasst. Das Abkommen sieht die Abschaffung von Zöllen auf 91 % der EU-Exporte und 92 % der Mercosur-Exporte innerhalb von 10 bis 15 Jahren vor, stößt jedoch auf Widerstand seitens europäischer Landwirte, die sich um Rindfleischimporte sorgen, und von Umweltverbänden, die die Abholzung des Amazonasgebiets befürchten. Das Abkommen wird als Stärkung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit und Unterstützung eines regelbasierten globalen Handels angesehen.
Die EU und die Mercosur-Länder haben eine politische Einigung über eines der weltweit größten Freihandelsabkommen erzielt und damit eine Freihandelszone geschaffen, die über 715 Millionen Menschen und 20 % des weltweiten Handels umfasst. Das Abkommen sieht die Abschaffung von Zöllen auf 91 % der EU-Exporte und 92 % der Mercosur-Exporte innerhalb von 10 bis 15 Jahren vor, stößt jedoch auf Widerstand seitens europäischer Landwirte, die sich Sorgen um Rindfleischimporte machen, und von Umweltverbänden, die die Abholzung des Amazonasgebiets befürchten. Das Abkommen signalisiert ein Bekenntnis zu einem regelbasierten Welthandel in Zeiten zunehmenden Protektionismus.
Die Umfrage der EZB zu den Verbrauchererwartungen vom November 2025 zeigt, dass die Inflationswahrnehmung und -erwartungen stabil geblieben sind, wobei die wahrgenommene Inflation bei 3,1 % und die 12-Monats-Erwartungen bei 2,8 % lagen. Die Erwartungen hinsichtlich des Wirtschaftswachstums wurden negativer (-1,3 %), die Erwartungen hinsichtlich der Arbeitslosigkeit gingen leicht zurück (10,9 %), während die Erwartungen hinsichtlich des Anstiegs der Immobilienpreise und der Hypothekenzinsen zurückgingen. Die Umfrage umfasste 19.000 Verbraucher in 11 Ländern des Euro-Währungsgebiets.
Verteidigungsaktien legten auf beiden Seiten des Atlantiks zu, nachdem der ehemalige Präsident Trump Pläne bekannt gegeben hatte, die US-Militärausgaben bis 2027 drastisch auf 1,5 Billionen US-Dollar zu erhöhen. Deutsche Unternehmen wie Rheinmetall, Renk und Hensoldt verzeichneten deutliche Kursgewinne, wobei die Rheinmetall-Aktie 1.900 Euro erreichte und seit Jahresbeginn um 20 % zulegte. Während Verteidigungsaktien davon profitierten, schwächte sich der breitere DAX-Index nach einer Rekordrallye leicht ab und fiel um 0,1 % auf 25.100 Punkte. Analysten stellten fest, dass auch europäische Verteidigungsunternehmen mit Umsatzanteilen in den USA, wie BAE Systems und Leonardo, von den erhöhten amerikanischen Militärausgaben profitieren würden.
Die Inflation in der Eurozone erreichte im Dezember 2026 das Ziel von 2 % und entsprach damit den Marktprognosen und den Erwartungen der Europäischen Zentralbank hinsichtlich der Preisstabilität.
Die europäischen Banken sind in der Lage, Zinserträge in Höhe von 30 Milliarden Euro zurückzugewinnen, was auf eine starke Erholung des Bankensektors auf dem Kontinent und eine verbesserte Finanzleistung in den wichtigsten europäischen Volkswirtschaften hindeutet.
Die libysche National Oil Corporation strebt an, die Ölproduktion bis 2028 auf 2 Millionen Barrel pro Tag zu steigern, und hat seit 2011 über 40 Unternehmen für ihre erste Lizenzvergabe gewonnen. Trotz der größten nachgewiesenen Reserven Afrikas von 48 Milliarden Barrel bleibt die politische Instabilität ein Problem. Große westliche Ölkonzerne wie TotalEnergies, ConocoPhillips und Eni setzen auf eine verstärkte Präsenz vor Ort, um die politischen Rahmenbedingungen zu stabilisieren. Die Ölproduktion Libyens ist von den OPEC+-Quoten ausgenommen, was bedeutet, dass jede signifikante Produktionssteigerung erhebliche Auswirkungen auf die globalen Ölmärkte haben könnte, obwohl ungelöste politische Fragen hinsichtlich der Einnahmenverteilung weiterhin Risiken darstellen.
Der IWF prognostiziert, dass Polens BIP pro Kopf (kaufkraftbereinigt) im Jahr 2026 49.922 € erreichen und damit sowohl Spanien (49.743 €) als auch Israel (49.368 €) übertreffen wird. Dies wäre ein bedeutender Meilenstein, da Polen damit zum ersten Mal eines der vier größten EU-Länder übertreffen würde. Während Polens Wachstum durch Produktivitätssteigerungen angetrieben wird, ist das Wachstum Spaniens auf den Bevölkerungszuwachs durch Einwanderung aus Lateinamerika zurückzuführen. Trotz der positiven Einkommensprognose steht Polen vor Herausforderungen aufgrund der steigenden Staatsverschuldung von 60 % des BIP, verglichen mit Spaniens höherer, aber rückläufiger Schuldenlast von 98 %.
Der Artikel befasst sich mit den hohen medizinischen Kosten für Brandopfer des Brandunglücks von Crans-Montana und beschreibt detailliert, wie Versicherungssysteme in der Schweiz und anderen Ländern die Kosten übernehmen, wobei die Betreiber der Veranstaltungsorte bei nachgewiesener Fahrlässigkeit haftbar gemacht werden können.

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