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Suchbegriff: Reisen & Tourismus

Ein Schweizer Start-up namens Twiliner testet einen luxuriösen Schlafbusdienst mit 21 Etagenbetten für Nachtfahrten zwischen Zürich und Barcelona. Der Service bietet ausklappbare Betten mit Sicherheitsschlafsäcken für den Komfort der Passagiere und kostet 150 bis 200 Franken mehr als Flixbus, ist aber mit den Preisen für Nachtzüge vergleichbar. Ziel ist es, ein neues, komfortables Reiseerlebnis zu bieten.
Das Handelsblatt hat ein interaktives Tool entwickelt, das Deutschen dabei hilft, ihren idealen Ruhestandsort im Ausland zu finden. Es umfasst 148 Länder, die nach Kriterien wie Lebenshaltungskosten, Qualität der Gesundheitsversorgung, Klima, bürgerliche Freiheiten und deutsche Auswanderergemeinschaften gefiltert sind. Das Tool berücksichtigt finanzielle Faktoren und Annehmlichkeiten und nutzt Daten aus renommierten Quellen wie der Weltbank und dem Legatum Institute, um Nutzern den Vergleich potenzieller Ruhestandsorte weltweit zu erleichtern.
Chinas Reiseziele bereiten sich auf einen Rekordandrang zum chinesischen Neujahrsfest vor, mit erwarteten 9,5 Milliarden Passagierreisen, obwohl die schwache Konsumstimmung das Ausgabenwachstum begrenzen könnte. Der Artikel behandelt die Vorbereitungen für den Tourismus in ganz China und erwähnt auch damit verbundene Wirtschaftsnachrichten, darunter Unternehmensergebnisse und regionale Tourismustrends in Japan.
Die Hotels in Basel erzielten 2025 einen Rekord von 1,68 Millionen Übernachtungen, was einem Anstieg von 8,5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dies ist auf Großveranstaltungen wie den Eurovision Song Contest und die Fußball-Europameisterschaft der Frauen zurückzuführen. Die Tourismusorganisation der Stadt plant weiteres Wachstum mit einer neuen Marketingkampagne in Paris und entwickelt ein futuristisches Besucherzentrum im ehemaligen Hauptpostamt, um das ganze Jahr über Besucher anzulocken und als Treffpunkt für die Gemeinde zu dienen.
Piloten und Flugbegleiter der Lufthansa führen gleichzeitig Streiks durch, was zu umfangreichen Flugausfällen an deutschen Flughäfen führt. Der Artikel beschreibt die Rechte der Passagiere, darunter Entschädigungen von bis zu 600 Euro, kostenlose Umbuchungsmöglichkeiten, Zugalternativen für Inlandsflüge, und erläutert die Arbeitskonflikte, die zu den Streikmaßnahmen geführt haben, darunter Rentenbeiträge und Bedenken hinsichtlich der Arbeitsplatzsicherheit.
Deutschland erzielte 2025 einen Rekord von 498 Millionen Übernachtungen, was einem Anstieg von 0,3 % gegenüber dem bisherigen Rekordjahr entspricht. Das Wachstum wurde in erster Linie durch den Inlandstourismus mit 414 Millionen Übernachtungen getragen, während die Zahl der ausländischen Besucher um 1,8 % zurückging. Campingurlaube verzeichneten mit einem Anstieg von 25 % gegenüber dem Niveau vor der Pandemie ein starkes Wachstum, obwohl die Tourismusbranche insgesamt trotz der positiven Entwicklung weiterhin unter dem Beschäftigungsniveau vor COVID bleibt.
Trotz wiederholter Warnungen Chinas vor Reisen nach Japan aufgrund anhaltender diplomatischer Spannungen lassen sich Reisende aus Hongkong davon weitgehend unbeeindruckt und besuchen Japan weiterhin. Während die Zahl chinesischer Touristen deutlich zurückgegangen ist, bleiben Reiseveranstalter aus Hongkong optimistisch für die Zeit um das chinesische Neujahrsfest und darüber hinaus, da der Tourismus nach früheren Einbrüchen Anzeichen einer Erholung zeigt.
Reto Gurtner, Vorsitzender der Weissen Arena Group in Laax, erläutert die entscheidende Bedeutung des Wintertourismus für den Schweizer Skiort und weist darauf hin, dass 90 % der Tourismuseinnahmen Graubündens aus dem Winter stammen. Während der Sommertourismus landesweit auf 30 % gewachsen ist, bleibt Laax stark vom Winterbetrieb abhängig, der die Sommeraktivitäten finanziert. Gurtner räumt ein, dass die Konzentration auf den Wintertourismus ein Risiko darstellt, sieht jedoch weiterhin Wachstumspotenzial für hochgelegene, schneesichere Destinationen, während sich kleinere Skigebiete auf den Ausbau ihres Sommerangebots konzentrieren.
Thailand erwägt, den ersten Disney-Themenpark Südostasiens östlich von Bangkok zu errichten, um seine schwächelnde Tourismusbranche anzukurbeln. Allerdings sorgt die politische Instabilität im Vorfeld der Wahlen für Unsicherheit hinsichtlich des von der Regierung unterstützten Projekts.
Andrea Scherz, Direktor des Gstaad Palace, spricht über die Verlagerung des Luxuskonsums von materiellen Gütern hin zu Erlebnissen und betont, wie sich dieser Trend auf den Hotelbetrieb auswirkt. Er hebt Herausforderungen wie Digitalisierung, steigende Kosten, öffentliche Kritik am Reichtum und die Bedeutung der Aufrechterhaltung menschlicher Beziehungen im Gastgewerbe bei der Führung eines generationenübergreifenden Familienunternehmens hervor.
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