Menschen

Suchbegriff: Lars Feld

Deutsche Exportunternehmen verlagern ihre Produktion zunehmend ins Ausland, da die Exporte in die USA und nach China aufgrund von Zöllen und lokaler Konkurrenz rückläufig sind. Während die Exporte nach Europa im Jahr 2025 ein Wachstum verzeichneten, bauen Unternehmen wie Lauda und Automobilzulieferer ihre lokalen Produktionsstätten in Schlüsselmärkten wie China und Indien strategisch aus, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und Wachstumsziele von über 15 % zu erreichen. Dieser Trend spiegelt eine allgemeine Verlagerung von traditionellen Exportmodellen hin zu Strategien für eine lokale Marktpräsenz wider.
Der Artikel untersucht die Abhängigkeit Europas von den Vereinigten Staaten in den Bereichen Handel und Sicherheit und plädiert für eine größere europäische Autonomie. Der Ökonom Lars Feld betont, dass Europa zwar eine wirtschaftliche Supermacht ist, aber in der Sicherheitspolitik nach wie vor ein Zwerg bleibt, der auf den Schutz der USA angewiesen ist. Die Analyse fordert europäische Souveränität in der Sicherheitspolitik, wirtschaftliche Hebelwirkung durch Marktzugang, Diversifizierung der Handelspartnerschaften und schwierige Reformen, einschließlich möglicher Kürzungen im Sozialstaat, um die Unabhängigkeit zu finanzieren. Der Weg zur europäischen Autonomie wird als innerhalb eines Jahrzehnts erreichbar angesehen, erfordert jedoch politische Einheit und strategische Entscheidungen.

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