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Die Europäische Zentralbank steht vor Entscheidungen über mögliche Zinssenkungen, da die Inflation in der Eurozone auf 1,7 % gesunken ist und der Euro gegenüber dem Dollar an Wert gewonnen hat. Während bei der bevorstehenden Sitzung keine sofortigen Maßnahmen erwartet werden, diskutieren Ökonomen über den Zeitpunkt einer künftigen Lockerung der Geldpolitik, wobei Faktoren wie sinkende Energiepreise, eine hartnäckige Inflation im Dienstleistungssektor und die Aufwertung des Euro die Überlegungen der EZB beeinflussen.
Die Europäische Union erwägt den Einsatz ihres mächtigen Anti-Zwangs-Instruments, bekannt als „Handels-Bazooka“, als Reaktion auf die Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump im Zusammenhang mit dem Grönland-Streit. Das Instrument ermöglicht es der EU, Gegenzölle und andere wirtschaftliche Maßnahmen gegen Länder zu verhängen, die wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen ergreifen. Während Frankreich den Einsatz dieses Instruments unterstützt, sind andere EU-Mitglieder wie Italien und Irland zurückhaltender. Die Situation verdeutlicht die eskalierenden geopolitischen Spannungen und die erste ernsthafte Erwägung des Einsatzes dieser bisher ungenutzten Handelswaffe.