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Der deutsche Immobilienunternehmer Uwe Reppegather gelang es, Forderungen in Höhe von 1,6 Milliarden Euro durch einen umstrittenen Insolvenzplan zu begleichen, bei dem die Gläubiger nur 0,72 % ihrer Forderungen erhielten. Trotz des Zusammenbruchs seiner Centrum Group und seiner persönlichen Insolvenz im Jahr 2023 ist Reppegather mit Luxusimmobiliengeschäften ins Geschäft zurückgekehrt, was Fragen über Vermögensübertragungen an Familienmitglieder vor dem Zusammenbruch und die Ethik seines Comebacks auf Kosten von Investoren, die erhebliche Verluste erlitten haben, aufwirft.
Der deutsche Immobilienmagnat Uwe Reppegather hat über seine Centrum Group eine Insolvenz in Höhe von 1,6 Milliarden Euro herbeigeführt, wodurch die Gläubiger nur 0,7 % ihrer Forderungen zurückerhalten haben. Trotz des massiven finanziellen Zusammenbruchs und seiner persönlichen Insolvenz ist Reppegather bemerkenswerterweise wieder ins Geschäft zurückgekehrt. Der Artikel beschreibt seinen luxuriösen Lebensstil, darunter eine 30 Millionen Euro teure Villa auf Ibiza, die er seiner Frau für 5 Millionen Euro übertragen hat, seine Verbindungen zu Prominenten und seinen doppelten Ruf als begabter Geschäftsmann und rücksichtsloser Stratege in der Immobilienbranche.