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Die britische Finanzministerin Rachel Reeves forderte Großbritannien und die EU auf, sich gegen die von US-Präsident Donald Trump verursachten Handelskonflikte zu verbünden, und betonte dabei die gemeinsamen Werte in den Bereichen Wirtschaft, Handel und Verteidigung. Die britische Regierung strebt eine Vertiefung der wirtschaftlichen Integration mit der EU an, einschließlich der Beseitigung der durch den Brexit entstandenen Hindernisse. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen dabei Handelserleichterungen, Verteidigungszusammenarbeit und Programme zur Förderung der Mobilität junger Menschen. Beide Seiten erkennen die Herausforderungen an, bekunden jedoch ihre Bereitschaft, in einem sich wandelnden geopolitischen Umfeld zusammenzuarbeiten.
Der britische Minister Nick Thomas-Symonds plädiert für einen pragmatischen Neustart der Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU. Er kritisiert die bürokratischen Belastungen für Unternehmen durch das derzeitige Brexit-Abkommen und spricht sich für eine engere Zusammenarbeit in wirtschaftlich vorteilhaften Bereichen aus, insbesondere in Bereichen wie Lebensmittelexporten und Energiemärkten, ohne jedoch wieder dem Binnenmarkt oder der Zollunion beizutreten.