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Die Kühne+Nagel-Aktie erholte sich vorsichtig mit einem Plus von 2 % nach einem Einbruch von 13 % am Vortag, der durch Bedenken hinsichtlich der Frachtoptimierungsplattform des KI-Unternehmens Algorhythm ausgelöst worden war. Während Kühne+Nagel besser abschnitt als der breitere Schweizer Markt, äußerten sich die Analysten der Zürcher Kantonalbank skeptisch gegenüber dem KI-Modell von Algorhythm und verwiesen dabei auf Datensicherheitsrisiken und die Unfähigkeit der KI, Ausnahmen im Logistikbetrieb zu bewältigen.