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Der Branchenberater Enverus prognostiziert, dass Venezuela nach den politischen Veränderungen seine Ölproduktion bis 2035 um 50 % auf 1,5 Millionen Barrel pro Tag steigern wird, wobei sogar noch höhere Fördermengen möglich sind. Das Land steht jedoch vor erheblichen Herausforderungen, darunter eine stark marode Infrastruktur, die Investitionen in Höhe von mehreren zehn Milliarden Dollar erfordert, und die Bewältigung politischer Unsicherheiten. Die großen Ölkonzerne reagierten unterschiedlich: Einige bezeichneten Venezuela als „uninvestierbar”, während andere Bereitschaft zeigten, sich an der Erholung zu beteiligen.
Analyse der Herausforderungen für den venezolanischen Ölsektor und der begrenzten Raffineriekapazitäten der USA zur Verarbeitung von schwerem venezolanischem Rohöl. Große Ölkonzerne wie Exxon und ConocoPhillips zögern aufgrund früherer Verstaatlichungen und schlechter Infrastruktur weiterhin mit Investitionen, während nur spezialisierte Raffinerien an der Golfküste das schwere Öl verarbeiten können. Venezuela benötigt massive Investitionen (53 bis 183 Milliarden US-Dollar), um die Produktion wiederherzustellen, aber die derzeitige Infrastruktur befindet sich in einem katastrophalen Zustand mit begrenztem kurzfristigem Produktionspotenzial.