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Die Region Kurdistan im Irak steht vor einer schweren Finanzkrise, da Bagdad seit 2023 nur 41 % der geschuldeten Budgetzahlungen überwiesen hat, was die Gehälter im öffentlichen Dienst, die Schuldenzahlungen an internationale Ölkonzerne und grundlegende Regierungsfunktionen gefährdet. Trotz der Wiederaufnahme begrenzter Ölexporte über die Irak-Türkei-Pipeline und der Überweisung von Einnahmen an die Bundesregierung sind die versprochenen Zahlungen nicht eingegangen, was langjährige Streitigkeiten über Autonomie und Einnahmenaufteilung wiederbelebt hat. Angesichts des politischen Wandels im Irak und der Forderungen ausländischer Ölfirmen in Höhe von über 1 Milliarde US-Dollar drängt die KRG angesichts des schwindenden Vertrauens und der geopolitischen Spannungen zwischen den regionalen Mächten auf eine Lösung.
Norwegen hat im Rahmen seiner jährlichen APA-Lizenzrunde 57 neue Öl- und Gasförderlizenzen an 19 Unternehmen vergeben, um das derzeitige hohe Produktionsniveau aufrechtzuerhalten. Die Lizenzen verteilen sich auf die Nordsee, die Norwegische See und die Barentssee, wobei große Betreiber wie Equinor und Aker BP zu den Empfängern gehören. Energieminister Terje Aasland betonte, dass dieser Schritt für Arbeitsplätze, Wertschöpfung und die Energiesicherheit Europas von entscheidender Bedeutung sei, da Norwegen einem erwarteten Produktionsrückgang ab Ende der 2020er Jahre entgegenwirken wolle.