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Die Wirtschaftsanalysten Adam Posen und Peter Orszag führen Argumente für ein mögliches Wiederaufflammen der Inflation im Jahr 2026 an und verweisen dabei auf verzögerte Auswirkungen von Zöllen, eine lockere Fiskal- und Geldpolitik, einen Rückgang der Zahl der Arbeitsmigranten und steigende Inflationserwartungen. Sie argumentieren, dass die Inflation bis zum Jahresende 4 % überschreiten könnte, und widersprechen damit der vorherrschenden Meinung, dass die Inflation unter Kontrolle sei. Der Artikel untersucht ihre Argumente und präsentiert Gegenargumente, darunter Produktivitätssteigerungen durch KI und die Reaktionsfähigkeit der Fed, wobei jedoch auch Bedenken hinsichtlich der Fiskal- und Geldpolitik anerkannt werden.
Trotz düsterer Prognosen über einen Handels-Armageddon nach Trumps aggressiver Zollpolitik im Jahr 2025 hat sich der globale Handel als unerwartet widerstandsfähig erwiesen. Während die Zölle ihren höchsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg erreichten (weltweit über 10 % und 35 % für China), passten sich die Unternehmen durch Anpassungen der Lieferketten und Umleitungen an. Chinas Handelsüberschuss wuchs trotz rückläufiger Exporte in die USA weiter, und asiatische Exporteure konnten ihre Exporte durch Umladungen und Kostenvorteile aufrechterhalten. Experten stellen fest, dass Zölle zwar mittlerweile ein fester Bestandteil des globalen Handels sind und zu höheren Kosten und längeren Lieferketten führen, die Unternehmen jedoch eine überraschende Anpassungsfähigkeit an das neue Handelsumfeld gezeigt haben.