Die mexikanische Zentralbank senkte die Zinssätze auf 7,0 % und signalisierte gleichzeitig eine mögliche Pause im Jahr 2026, da die Wirtschaftstätigkeit des Landes aufgrund des Wachstums im Primärsektor im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 % zunahm. Unterdessen warnte der IWF vor einem verlangsamten Wachstum in den USA und zunehmenden wirtschaftlichen Belastungen, die durch einen rekordverdächtigen 43-tägigen Regierungsstillstand noch verschärft wurden. Mexikanische Banken erhöhten ihre Beiträge zum Einlagensicherungsfonds auf 28,5 Milliarden MX$, während die globale Kryptoindustrie im Jahr 2025 Diebstahlverluste in Höhe von 3,4 Milliarden US$ hinnehmen musste.