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Ein ehemaliger Mitarbeiter der TD Bank in Florida bekannte sich schuldig, Bestechungsgelder angenommen und die Geldwäsche von über 5,5 Millionen Dollar nach Kolumbien durch einen Geldautomatenbetrug ermöglicht zu haben. Dies ist ein bedeutender Fall von Finanzkriminalität, der das Fehlverhalten eines Bankangestellten und grenzüberschreitende Geldwäscheoperationen betrifft.
Die TD Bank versäumte es, die Beteiligung ihrer Mitarbeiter an einem 39 Millionen Dollar schweren Geldwäscheskandal unter Verwendung von Geldautomaten in Kolumbien aufzudecken. Das kriminelle Netzwerk war jahrelang aktiv, bis die Verhaftung eines Mitarbeiters im Oktober 2023 die Compliance-Verstöße und unzureichenden internen Kontrollen der Bank aufdeckte.
Zwei ehemalige Mitarbeiter der TD Bank haben sich wegen Geldwäsche und Bestechung schuldig bekannt, was die ernsthaften Insider-Risiken in Finanzinstituten deutlich macht. Die Fälle folgen auf einen Vergleich der TD Bank in Höhe von 3,09 Milliarden Dollar im Jahr 2024 wegen systemischer Verstöße gegen die Geldwäschebekämpfung. Der Artikel betont, dass mitschuldige Mitarbeiter selbst gut konzipierte Compliance-Rahmenwerke unterlaufen können, und gibt Empfehlungen für Banken, wie sie durch verbesserte Überwachung, Kontrollen und Maßnahmen zur Rechenschaftspflicht Finanzdelikte durch Insider besser aufdecken und verhindern können.
Der Chief Legal Officer von Citi argumentiert, dass die US-amerikanischen Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche dringend modernisiert werden müssen, und plädiert für einen Wechsel von technischen Compliance-Anforderungen zu wirkungsorientierten Ansätzen. Der Artikel beleuchtet die von Finanzminister Scott Bessent vorgeschlagenen Reformen, betont das Potenzial der KI-Technologie in AML-Programmen und fordert Gesetzesänderungen, um Innovationen zu fördern und die Ziele der Strafverfolgung und der nationalen Sicherheit besser zu unterstützen.
Ein ehemaliger Mitarbeiter der TD Bank aus New Jersey bekannte sich schuldig, Bestechungsgelder angenommen und eine Geldwäscheaktion ermöglicht zu haben, bei der über Bankkonten mehr als 26 Millionen Dollar nach Kolumbien transferiert wurden, wie das US-Justizministerium mitteilte.