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Deutschland diskutiert derzeit, ob es seine Goldreserven aus den Vereinigten Staaten abziehen soll, da es Bedenken hinsichtlich der unvorhersehbaren US-Politik und geopolitischer Risiken gibt. Derzeit lagert Deutschland 37 % seines Goldes (1.236 Tonnen im Wert von 154 Milliarden CHF) in New York. Die Schweizerische Nationalbank dient als Vorbild, da sie ihr Gold vor 20 Jahren aus den USA in die Schweiz, nach Großbritannien und Kanada verlagert hat, um eine bessere Risikostreuung zu erreichen. Die Debatte verdeutlicht die Spannungen in den transatlantischen Beziehungen und die Strategien der Zentralbanken zur Vermögensverwaltung.
Die Schweizerische Nationalbank meldete für 2025 einen vorläufigen Gewinn von 26 Milliarden Franken, der vor allem auf einen Gewinn von 36,3 Milliarden Franken aus Goldbeständen zurückzuführen ist, der die Fremdwährungsverluste ausglich. Die Bank wird 4 Milliarden Franken an die Schweizerische Eidgenossenschaft und die Kantone ausschütten, Dividenden zahlen und eine Ausschüttungsreserve von 22 Milliarden Franken beibehalten.