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Suchbegriff: Erdölindustrie von Serbien (NIS)

Der serbische Präsident bestätigt, dass Russland aufgrund des Sanktionsdrucks bereit ist, seine Mehrheitsbeteiligung an Naftna Industrija Srbije (NIS), Serbiens einziger Ölraffinerie, zu verkaufen. Als potenzieller Käufer wird das ungarische Energieunternehmen MOL diskutiert. Der Schritt zielt darauf ab, den Raffineriebetrieb trotz der Sanktionen gegen russische Energieanlagen in Europa aufrechtzuerhalten, wobei Serbien die Sicherheit der Kraftstoffversorgung gegenüber politischen Symbolen priorisiert.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärte, dass der Verkauf des 56,15-prozentigen Anteils von Gazprom Neft an Serbiens einziger Raffinerie (NIS) an die ungarische MOL-Gruppe für Moskau von Vorteil sei. Der Deal, der noch der Genehmigung durch die US-Behörde OFAC und weiteren Bedingungen unterliegt, kommt zustande, nachdem Sanktionen die Raffinerie aufgrund von Problemen bei der Zahlungsabwicklung und der Rohölversorgung zur Schließung gezwungen hatten. Die Transaktion stellt eine bedeutende Akquisition im Energiesektor der Balkanregion dar.

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