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Der Schweizer Nähmaschinenhersteller Bernina schließt sein letztes Schweizer Werk in Steckborn und verlagert die Endmontage nach Thailand, wodurch mehrere Dutzend Arbeitsplätze verloren gehen. Der Grund für die Verlagerung ist der starke Schweizer Franken, der die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Fertigung beeinträchtigt. Das Unternehmen erzielt 75 % seines Umsatzes in den Vereinigten Staaten, was das Ende der Nähmaschinenfertigung in der Schweiz bedeutet.
WEF-Co-Präsident André Hoffmann dementiert Berichte, wonach „woke“-Themen aufgrund der Teilnahme von Trump aus dem Davoser Programm gestrichen worden seien, und erklärt, die Agenda sei lange vor der Bestätigung durch die USA festgelegt worden. Der Artikel behandelt verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen, darunter den weltweiten Umsatzrückgang von Volkswagen, insbesondere in China und den von Zöllen betroffenen US-Märkten, die Preiserhöhungen von Lindt & Sprüngli aufgrund der Kakaokosten, die mögliche Verlagerung der Produktion von Bernina nach Thailand, die Verhandlungen zwischen der EU und China über Zölle auf Elektrofahrzeuge und den Rekordhochstand des Goldpreises angesichts geopolitischer Spannungen.
Der Schweizer Nähmaschinenhersteller Bernina erwägt, Teile seiner Produktion von der Schweiz nach Thailand zu verlagern, was möglicherweise 40 Arbeitsplätze betreffen könnte. Das Unternehmen steht unter dem Druck von 39 %igen US-Zöllen und dem starken Schweizer Franken, wobei fast drei Viertel seines Umsatzes aus dem US-Markt stammen. Derzeit läuft ein Konsultationsprozess mit Arbeitnehmervertretern, eine endgültige Entscheidung wird bis zum 11. Februar erwartet.