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Der Artikel befasst sich damit, wie steigende Zinsen aufgrund der erhöhten Staatsverschuldung in europäischen Ländern Festgeldanlagen und Tagesgeldkonten für Sparer attraktiver machen. Experten von Verivox und Biallo analysieren die aktuellen Zinsentwicklungen, wobei Festgeldanlagen durchschnittlich 2,06 bis 2,49 % und Tagesgeldkonten bis zu 3,33 % bieten. Der Artikel gibt Ratschläge, wie Sparer sich positionieren können, um ihre Renditen zu maximieren und dabei die Einlagensicherung und die Bedingungen im Kleingedruckten zu berücksichtigen.
Sparkonten werden aufgrund des verschärften Wettbewerbs unter den Banken mit Zinssätzen von bis zu 3,2 % wieder attraktiv. Dreizehn Banken bieten derzeit Zinssätze von über 3 % an, wodurch Sparkonten für kurzfristige Anlagen und Notfallfonds beliebt sind. Verbraucher sollten jedoch vorsichtig mit Werbezinsen sein, die nach kurzer Zeit deutlich sinken, und Alternativen wie Festgeldanlagen oder Banken mit hohen Standardzinsen in Betracht ziehen. In EU-Ländern gilt eine Einlagensicherung von bis zu 100.000 €, und Zinserträge unterliegen der Kapitalertragssteuer.
Das Festgeld Online Flex der DHB Bank bietet ein flexibles Festgeldkonto mit variablen Zinssätzen, die an den 3-Monats-Euribor plus einen Aufschlag von 0,05 % gebunden sind. Die Bank bietet zwar eine Einlagensicherung von bis zu 100.000 € gemäß den niederländischen Vorschriften, Finanzexperten stellen jedoch die Attraktivität des Produkts im Vergleich zu herkömmlichen Festgeldkonten mit höheren garantierten Zinssätzen in Frage und weisen darauf hin, dass es für Kunden nur dann von Vorteil ist, wenn die Zinssätze während der Laufzeit deutlich steigen.
Die DHB Bank bietet ein flexibles Festgeldprodukt mit Zinssätzen, die an den Dreimonats-Euribor gekoppelt sind, und garantiert einen Mindestzinssatz, der bei einem Anstieg des Referenzzinssatzes ebenfalls steigt. Die Bank ist zwar durch das niederländische Einlagensicherungssystem geschützt und bietet Zinssätze, die über der aktuellen Inflationsrate liegen, doch Finanzexperten bezweifeln die Attraktivität dieses Produkts im Vergleich zu herkömmlichen Festgeldanlagen, da die garantierten Zinssätze niedriger sind und in naher Zukunft keine signifikanten Euribor-Anstiege zu erwarten sind.
Die Heizkosten in Deutschland stiegen 2025 aufgrund des außergewöhnlich kalten Wetters deutlich an, wobei die Kosten für Gasheizungen um 13 % und für Heizöl um 4 % stiegen. Die regionalen Unterschiede waren erheblich, wobei die südlichen Bundesländer die höchsten Steigerungen verzeichneten, während die nördlichen Bundesländer mildere Anstiege verzeichneten. Das kalte Wetter, darunter das kälteste Weihnachtsfest seit 15 Jahren, führte zu einem Anstieg der Heiznachfrage, trotz einer gewissen Preisberuhigung auf den Heizölmärkten.
Die Versicherungsprämien sowohl für die Kfz- als auch für die Gebäudeversicherung steigen erheblich, wobei für die Kfz-Versicherung ein durchschnittlicher Anstieg von 7 % erwartet wird. Höhere Reparaturkosten, die Risiken des Klimawandels und der finanzielle Druck der Branche treiben die Erhöhungen voran, aber die Verbraucher können die Kosten durch Strategien wie Werkstattbindung, höhere Selbstbeteiligungen und vorsichtige Wechsel zwischen Anbietern senken.

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