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Die von den Winklevoss-Zwillingen gegründete Kryptowährungsbörse Gemini zieht sich aufgrund der anhaltenden Flaute auf dem Kryptomarkt aus Europa, Großbritannien und Australien zurück. Ab dem 5. März können Kunden in diesen Regionen nur noch Geld abheben, und einen Monat später werden die Konten endgültig geschlossen. Die Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Bitcoin unter 70.000 US-Dollar gefallen ist und die Aktie von Gemini seit ihrem Börsengang im vergangenen September, als Bitcoin seinen Höchststand von rund 126.000 US-Dollar erreichte, fast 80 % ihres Wertes verloren hat.
Bitcoin ist unter 75.000 US-Dollar gefallen und hat seit seinem Höchststand im Oktober 800 Milliarden US-Dollar an Marktwert verloren, da die Kryptowährung von einem breiten Risikoabbau an den globalen Märkten betroffen ist. Der Rückgang steht in engem Zusammenhang mit den fallenden Gold- und Silberpreisen, was darauf hindeutet, dass Anleger ihr Risiko in mehreren Anlageklassen reduzieren. Krypto-Börsen wie Coinbase und Gemini leiden unter einbrechenden Handelsvolumina, während das Bitcoin-Treasury-Unternehmen Strategy 60 % seines Marktwerts verloren hat, obwohl Gründer Michael Saylor den Abschwung als Kaufgelegenheit betrachtet. Analysten sagen voraus, dass der Abschwung auf dem Kryptomarkt noch weitere 6 bis 9 Monate andauern könnte, bevor eine Erholung eintritt.