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Ein Bericht des IWF zeigt, dass die interprovinziellen Handelsbarrieren Kanadas zu einem geschätzten internen Zollsatz von 9 % führen, von dem insbesondere Dienstleistungssektoren wie das Gesundheitswesen und das Bildungswesen betroffen sind. Die Beseitigung dieser Barrieren könnte das BIP um 7 % steigern, mit erheblichen Gewinnen in den Bereichen Finanzen, Transport und Telekommunikation. Der Bericht hebt die seit Jahrzehnten anhaltende wirtschaftliche Fragmentierung und schwache Produktivität Kanadas hervor, die zu einem Kreislauf aus stagnierenden Löhnen und sinkender Wettbewerbsfähigkeit geführt haben.
Der IWF berichtet, dass Kanada sein reales BIP um fast 7 % (210 Milliarden Dollar) steigern könnte, wenn es die internen Handelsbarrieren zwischen den Provinzen und Territorien vollständig beseitigen würde. Der Bericht schätzt, dass die regulatorischen Barrieren derzeit einem nationalen Zollsatz von 9 % entsprechen, wobei die Barrieren in Dienstleistungssektoren wie dem Gesundheitswesen und dem Bildungswesen, in denen die berufliche Mobilität stark reguliert ist, sogar noch höher sind.