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China hat seinen ersten nationalen Standard für die Offenlegung von Klimadaten fertiggestellt, der laut Experten in puncto Strenge und Ambition viele globale Standards übertrifft. Die Regeln stehen im Einklang mit den ISSB-Standards und beinhalten eine doppelte Wesentlichkeit, sodass Unternehmen sowohl die Auswirkungen des Klimas auf ihr Geschäft als auch die Umweltauswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit melden müssen. Während die Standards als wichtiger Meilenstein für chinesische Unternehmen in globalen Wertschöpfungsketten angesehen werden, weisen Experten darauf hin, dass die unmittelbaren Auswirkungen auf die Emissionen chinesischer Unternehmen im Ausland aufgrund von Lücken in der Berichterstattung und Unternehmensstrukturen begrenzt sind.
Chinas Belt and Road Initiative erreichte 2025 einen Rekordfinanzierungsbetrag von 213,5 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 75 % gegenüber 2024 entspricht. Der Anstieg wurde durch große Energie- und Bergbauprojekte vorangetrieben, da Peking angesichts der Spannungen mit den USA bestrebt ist, sich globale Ressourcen zu sichern und die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten zu stärken. Die Initiative hat China zum weltweit größten bilateralen Gläubiger gemacht, wobei Bedenken hinsichtlich der Tragfähigkeit der Verschuldung und der strategischen Motive hinter den Investitionen geäußert wurden.