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Die Analysten von Morgan Stanley empfehlen, den Euro gegenüber dem Schweizer Franken zu shorten, und prognostizieren eine Aufwertung um 5 % auf 0,87 Franken pro Euro. Sie sind der Ansicht, dass das Interventionsrisiko der Schweizerischen Nationalbank auf dem aktuellen Niveau überschätzt wird, da die Kaufkraftparität eine weitere Stärkung des Frankens begünstigt. Die Analyse legt nahe, dass der Franken in Zeiten der Risikoaversion andere sichere Häfen wie Gold übertreffen könnte.