Experten prognostizieren steigende Wohnungspreise (3–4 % für Mieten, durchschnittlich 10 % für Neubauten in den kommenden Jahren) und höhere Mieten auf dem deutschen Wohnungsmarkt im Jahr 2026, bedingt durch hohe Zinssätze (3,6 %), stagnierende Bautätigkeit (178.000 neue Einheiten erwartet, der niedrigste Stand seit 2012) und regionale Ungleichheiten, wobei sich das Wachstum von den Top-Städten in die umliegenden Gebiete verlagert. Die Sorge um die Erschwinglichkeit hält an, da die Baukosten steigen und sich die Nachfrage auf erschwinglichere Regionen verlagert.